Bauernregeln Mai

Bauernregel für den Monat Mai

Ein kühler Mai wird hochgeacht', hat stets ein gutes Jahr gebracht.

Bauernregeln für die Tage im Mai

1. Mai
Wenn der 1. Mai schellt, grünt das ganze Feld.

3. Mai
Wenn es am Kreuztag heftig regnet, werden alle Nüsse leer und sind nicht gesegnet.

4. Mai
Der Florian, der Florian, noch einen Schneemann/hut setzen (tragen) kann.

6. Mai
Wenn sich naht Sankt Stanislaus (07.05.), schlagen alle Bäume aus.

7. Mai
Wenn Tränen weint der Stanislaus, das tut uns gar nicht leid, es werden blanke Heller draus, in ganz kurzer Zeit.

10. Mai
Dem Gordian, dem Gordian, man besser niemals trauen kann.

11. Mai
Gehen die Eisheiligen ohne Frost vorbei, schreien die Bauern und Winzer juchhei.

12. Mai
Ist Sankt Pankratius schön, wird guten Wein man sehn.

13. Mai
Servatius' Hund der Ostwind ist - hat manches Blümlein totgeküsst.

14. Mai
Vor Bonifaz kein Sommer, nach der Sophie kein Frost

15. Mai
Vor Nachtfrost bist du sicher nicht, bevor Sophie vorüber ist.

16. Mai
Der Nepomuk uns das Wasser macht, dass uns ein gutes Frühjahr lacht.

24. Mai
Lein, gesät an Esthern, wächst am allerbesten.

25. Mai
Das Wetter um den St. Urban zeigt auch des Herbstes Wetter an.

31. Mai
Wer erst Hafer sät an Petronell, dem wächst er gerne, gut und schnell.

Kurzglossar Mai

Der Mai ist der fünfte Monat des Jahres und hat 31 Tage. Benannt ist der Monat wahrscheinlich nach der römischen Göttin Maia. Der Mai ist ein Frühlingsmonat (meteorologische Jahreszeiten).

Mai im IOHA-Archiv

Mai 2009, Mai 2010, Mai 2011

Hinweis

Die Informationen sind sorgfältig recherchiert und geprüft. Für die Korrektheit gibt es keine Gewähr.

Quellen

Die Bauernregeln stammen aus der Wikipedia oder dem Heiligenlexikon.


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