Bauernregeln Juni

Bauernregel für den Monat Juni

Wenn im Juni der Nordwind weht, das Korn zur Ernte trefflich steht.

Bauernregeln für die Tage im Juni

1. Juni
Schönes Wetter auf Fortunat, ein gutes Jahr zu bedeuten hat.

8. Juni
Ist's an Medardus feucht und nass, regnet's weiter ohne Unterlass.

10. Juni
Hat die Margaret keinen Sonnenschein, bringt man das Heu nicht trocken rein.

11. Juni
Wenn St. Barnabas bringt Regen, gibt's reichen Traubensegen.

13. Juni
Wenn Sankt Anton gut Wetter lacht, St. Peter (29.06.) viel in Wasser macht.

15. Juni
Nach St. Veit, da legen sich die Blätter auf die andere Seit'.

16. Juni
Wer auf Sankt Benno baut, kriegt viel Flachs und Kraut.

19. Juni
Wenn's regnet auf St. Gervasius, es 40 Tage regnen muss.

21. Juni
Ist die Milchstraße klar zu seh'n, bleibt das Wetter schön.

24. Juni
Stich den Spargel nie mehr nach Johanni.

27. Juni
Ist der Siebenschläfer nass, regnet's ohne Unterlass.

29. Juni
Regnet's an Peter und Paul, wird des Winzers Ernte faul.

Kurzglossar Juni

Der Juni ist der sechste Monat des Jahres und hat 30 Tage. Namensgeber ist die römische Göttin Juno. Der Juni ist ein Sommermonat (meteorologische Jahreszeiten).

Juni im IOHA-Archiv

Juni 2009, Juni 2010, Juni 2011

Hinweis

Die Informationen sind sorgfältig recherchiert und geprüft. Für die Korrektheit gibt es keine Gewähr.

Quellen

Die Bauernregeln stammen aus der Wikipedia oder dem Heiligenlexikon.


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