Bauernregeln April
Bauernregel für den Monat April
Wenn der April bläst in sein Horn, so steht es gut um Heu und Korn.
Bauernregeln für die Tage im April
1. April
Säen am 1. April verdirbt den Bauern mit Stumpf und Stiel.
2. April
Bringt die Rosamunde viel Sturm und auch Wind, ist er viel später uns gelind.
3. April
Wer an Christian säet Lein', bringt schönen Flachs in seinen Schrein.
4. April
Der heilige Ambrosius schneit oft dem Bauern auf den Fuß.
5. April
Ist Sankt Vinzenz Sonnenschein, gibt es vielen guten Wein.
8. April
Wenn es viel regnet um den Amantiustag, ein dürrer Sommer folgen mag.
9. April
Wenn der Kuckuck am 9. April nicht gesungen hat, ist er erfroren.
10. April
An Ezechiel, dem 100. Tag nach Neujahr, da säe Leinsamen, dann gedeiht er wunderbar.
13. April
So wie Martin es will, zeigt sich dann der ganze April.
14. April
Nach dem Tiburtiustag alles, alles grünen mag.
15. April
Der 15. April der Kuckuckstag heißen will.
22. April
Gewitter vorm Georgiustag (23.04.), folgt gewiss noch Kälte nach.
23. April
Auf St. Georg's Güte stehen alle Bäum' in Blüte.
25. April
Vor dem Markustag, sich der Bauer hüten mag.
27. April
Hat Sankt Peter das Wetter schön, kannst du Kohl und Erbsen sän.
28. April
Ist es noch kalt auf St. Vital, friert es uns noch fünfzehnmal.
30. April
Regen in der Walpurgisnacht, hat stets ein gutes Jahr gebracht.
Kurzglossar April
Der April ist der vierte Monat des Jahres und hat 30 Tage. Der Monatsname leitet sich wahrscheinlich vom lateinischen Wort "aperire" (öffnen) ab. Der April ist ein Frühlingsmonat (meteorologische Jahreszeiten).
April im IOHA-Archiv
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Hinweis
Die Informationen sind sorgfältig recherchiert und geprüft. Für die Korrektheit gibt es keine Gewähr.
Quellen
Die Bauernregeln stammen aus der Wikipedia oder dem Heiligenlexikon.
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